Wiking

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Einfach “Klick” und es gibt mehr   Wiking-Neuheiten

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Wiking-Neuheiten

AUGUST 2011

Neuheiten-Auslieferung August 2011

 

Goggomobil verwöhnt Sonnenhungrige mit dem Charme automobiler Bescheidenheit

 

    • · Ford FK 1000 als Kastenwagen in Zweifarboptik
    • · Magirus Kühlkoffer-Auflieger würdigt „Transthermos“
    • · 1:32 Diecast-Qualität: John Deere 7430 mit Frontlader
    • Beides sind Klassiker, die untrennbar mit der deutschen Nachkriegsgeschichte verbunden sind: WIKING stellt mit der August-Auslieferung das Glas Goggomobil mit filigranem Faltdach und den Ford FK 1000 als Kastenwagen vor. Beide Neuheiten erscheinen dank typischer WIKING-Handschrift filigran detailliert und komfortbedruckt. Darüber hinaus bringen der Ford Granada als Polizeifahrzeug und der Magirus 235 D als Kühlkoffersattelzug „Transthermos“ gleichermaßen Youngtimer-Flair ins Sommerprogramm. Ein Gussasphaltkocher-Gespann belebt die Baustellenszenerie, während der Puch-Geländewagen in den Farben der Bergwacht und der VW T1 mit Doppelkabine und neuer Plane im Polizeidienst unterwegs sind. Zugleich wird die erfolgreiche Diecast-Reihe von topaktuellen Landmaschinen im Maßstab 1:32 mit dem John Deere 7430 erweitert, der überdies mit einem vollfunktionsfähigen Frontlader aufwartet. Maßstabsfreunde dürfen sich auf ein Modell freuen, das mit maximaler Detailfeinheit aus einer Kombination von Zinkdruckgussbauteilen und Kunststoffelementen entsteht und über ein perfektes Druck-Finishing verfügt. Vier Jahrzehnte Automobilgeschichte – WIKING führt die Epochen in der Modellpflege facetten- und spannungsreich zusammen. Mit der legendären Ruhrgebiets-Brennstoffmarke „Rheinpreussen“ fährt der Büssing 8000-Tanksattelzug ins Programm, während der Ford Lincoln Continental und die Mercedes Benz Pagode als gestandene Chromklassiker die 1960er-Jahre Revue passieren lassen. Der imposante Büssing BS 16L als Pritschen-Lkw sowie der VW T3 im DRK-Auftritt verstehen sich als glaubwürdige Repräsentanten der 1970er- und 1980er-Jahre.

      NEUHEITEN

      0018 05 WIKING-Zubehörpackung „Modell-Verbindungen“

       

       

  • · Exklusives Original-Zubehör für betagte WIKING-Klassiker
  • WIKING-Enthusiasten können sich freuen: In der historischen WIKING-Geschenkbox realisieren die Traditionsmodellbauer Modellverbindungen –  von Zughaken über Sattelplatten bis hin zu Deichseln. Viele der Teile werden bereits seit Jahrzehnten nicht mehr produziert und entstammen revitalisierten Formen. Damit können fehlende Teile bei historischen Modellen endlich mit Original-WIKING-Zubehör ergänzt werden.

     

    3 Deichseln mit großer Öse in anthrazitgrau, 3 Deichseln mit kleiner Öse in anthrazitgrau; Propper  naturbelassen; verschiedene Anhängerkupplungen in schwarz anthrazitgrau und silbergrau; 2 silberne Sattelplatten hoch kleines Loch; 2 silberne Sattelplatten hoch großes Loch; 2 silberne Sattelplatten flach breit; 2 silberne Sattelplatte flach schmal; silberne  Lkw-Zughaken in verschiedenen Ausführungen, 2 Metalldeichseln  für Straßenroller, 2 Metalldeichseln für Still-Elektrokarren. Historische WIKING-Box mit glasklarem Deckel und himmelblauem Unterteil

     

    0278 03 Puch G „Bergwacht“

     

  • · Bergretter setzen auf den Off-Road bewährten Puch G
  • Wenn die Bergrettung ausrückt, ist Eile geboten. Die Einsatzkräfte benötigen nicht nur ein verlässliches Allradfahrzeug, sondern auch einen verlässlichen Lastenträger. Genau dieses Vorbild hat WIKING ausgewählt, weil das Modell des Puch G einen Dachgepäckträger für Geräte gleich mitbringt. Die Inneneinrichtung zeigt die verstauten Geräte, auf dem Dach ist zudem eine Leiter verlastet. Die Gestaltung des Vorbilds wurde der Polizeilackierung des Freistaates Bayern angelehnt, der inzwischen auf eine silberne Leasingflotte umgestellt hat, aber seiner minzgrünen „Bauchbinde“ treu geblieben ist. Der Puch G stand zu Beginn der 1970er-Jahre für ein wegweisendes Projekt, denn mit ihm wollten zwei unabhängige Hersteller die Nachfrage nach einem ebenso militärisch wie zivil nutzbarem Allradler gemeinsam befriedigen. Der Geländewagen, dessen Produktion 1975 begann und diese seither in Graz zu Hause ist, stand jahrzehntelang für das gemeinsame Projekt von Magna Steyr und Mercedes Benz. Karosserie in silber lackiert. Fahrgestell in schwarz. Inneneinrichtung und Lenkrad sowie Ablage und Geräte in schwarz. Felgen in weißaluminium. Scheinwerfer gesilbert. Blautransparenter Warnlichtbalken mit silbernem Mittelsteg. Dachgepäckträger und Leiter in silber. Blinker auf den Kotflügeln in signalorange, Rückleuchten in rot. Seitlicher Streifen in minzgrün mit Notruf-Hinweis „140“ in weiß. Bergwacht-Logo auf der Motorhaube und an den Seiten. Puch-Logo vorn bedruckt. Mittiger Kühlergrill in minzgrün abgesetzt.

     

    0289 01 Ford FK 1000 Kastenwagen – Bicolor hellelfenbein/braun

     

  • · Kastenwagen mit vielen Qualitäten
  • Es war einst der erste große Transporter, den Ford im Wirtschaftswunder-Deutschland auf die Straßen schickte. Zunächst 1953 als FK 1000 vom Band gelaufen, wurde der gleiche Kastenwagen später mit dem Namen „Transit“ seiner Aufgabe gerecht. WIKING lässt diesen Kastenwagen aus neuen Formen entstehen und ergänzt damit die Reihe von historischen Klassikern auf deutschen Straßen. Damit hat der VW T1 ein zeitgenössisches Pendant. Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass WIKING den Kastenwagen bereits 1957 – gleich zu Beginn der verglasten Modellära – schon einmal ins Programm hob, wo ihm aber nur eine sechsjährige Programmpräsenz mit überschaubarer Variantenzahl beschieden sein sollte. Der neue Kastenwagen erscheint in kontrastierender Bicolorgestaltung. Eben typisch 1960er-Jahre.Karosserie in hellelfenbein, Unterteil in braun. Fahrgestell und Einrichtung mit Lenkrad in hellelfenbein. Frontscheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Umlaufender Streifen und Karosseriestirn in braun gehalten. Frontseitiger Typenschriftzug „FK 1000“ sowie Logo in silber. Fensterzierleisten sowie Türgriffe und Kühlergrill in silber. Heckseitig ebenfalls Schriftzug „FK 1000“.


    0689 03 Gussasphaltkocher-Hängerzug (MAN F 90) „Teerbau“

     

  • · Das Gespann für effiziente Asphaltarbeiten
  • Mit dem MAN F 90 mit Gussasphaltkocher erhält die Baustellenszenerie ein vorbildgerechtes Gespann. Nach wie vor gilt der Spezialhänger als eines der ungewöhnlichen Modelle, die auch Jahre nach der Vorstellung bei WIKING den Mut zur Nische dokumentierten.

    Zugmaschine: Fahrerhaus und Pritsche in braunbeige. Fahrgestell mit Kühlergrill sowie Inneneinrichtung in schwarzgrau. Pritscheneinlage in silber. Kranarm mit Sockel, Stützfußhalterung sowie Zylinder und Kolben in schwarz. Kühlergrill mit Rahmen und MAN-Logo in silber. Frontseitige Scheinwerfer gesilbert. Fahrerhausseitliche Logos von „Teerbau“. Anhänger: Fahrgestell mit Drehschemel, Leiter, Gasflaschenhalterung, aber auch Deichsel und Felgen in silbergrau. Aufbauteile in schwarz, Gussasphaltbehälter in silbergrau. Gasflaschen in rot eingeschoben. Beidseitige Kesselbedruckung mit Logo „Teerbau“.

     

    0864 19 Polizei Niedersachsen - VW T1 Doppelkabine mit Plane

     

  • · Lastentransporter für Polizeischulen Niedersachsens
  • Die Doppelkabine des VW T1 fand einst ihren Weg in so ziemlich jede Behörde – auch zu den Polizeischulen Niedersachsens. Dort wurde der Bulli als verlässlicher Lastentransporter allseits geschätzt. WIKING stellt die legendäre Doppelkabine jetzt mit einer neuen Planengeneration aus neuen Formen vor – die Heckseite bleibt offen. Bis 1967 wurde die Doppelkabine in Hannover gebaut – zuletzt mit den großen runden Blinkern oberhalb der prägnanten Bulli-Nase. Diese nach 1963 nach oben gewanderten Blinkleuchten wirken wie Sommersprossen und lassen den VW Bulli auch in der 87-fachen Miniaturisierung munter dreinschauen. Die Doppelkabine zählt seit Jahren zu den favorisierten Wünschen der WIKING-Freunde, begleitete die „Doka“ doch bereits in den 1960er-Jahren die Bulli-Chronologie.

    Karosserieober- und -unterteil in tannengrün. Fahrgestell und Stoßstangen in schwarz. Inneneinrichtung mit vorderer und hinterer Sitzbank in graublau, Lenkrad in schwarz. Felgen in tannengrün. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Plane in perlgrau. Blinker in orange mit silbernem Chromring. VW-Logo frontseitig in silber. Auf den vorderen Türen Hoheitszeichen der niedersächsischen Polizei.

     

    0864 20 Ford Granada – Autobahnpolizei

     

  • · Das „Dickschiff“ für die Autobahnpolizei
  • Die Polizei im Saarland, aber auch in Nordrhein-Westfalen wussten den Ford Granada zu schätzen. Vor allem für die Autobahnpolizei hatten die Innenministerien der beiden Bundesländer dem optischen „Dickschiff“ den Vorzug gegeben und dokumentierten damit Lokalpatriotismus zu den Ford-Autostädten Saarlouis und Köln. Mit der Bicolorgestaltung der beweglichen Fahrzeugteile wie Türen sowie Motor- und Kofferraumhauben wurde in den 1970er-Jahre das „Weiße-Mäuse-Image“ der Verkehrspolizei abgestreift –

    der Ford Granada signalisierte dem Autofahrer den Aufbruch zu mehr optischer Wahrnehmung. Ford seinerseits begleitete das Behördenengagement mit großem Wohlwollen, profitierte das Image der Marke doch vom behördlichen Glanz. 1972 auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt, hatte der Granada angesichts seines neuartigen, vielleicht für Deutschland so untypischen Designs schnell Aufmerksamkeit erregt. Er war eben so anders als die Vorgängerbaureihe P7. Die charakteristischen Rundungen bescherten dem Betrachter ein Wohlgefühl und der ersten Granada-Generation eine Sympathie wie sie die Typennachfolger nie wieder erlangen sollten.

    Karosserie in weiß, Fahrgestell in schwarz. Inneneinrichtung in anthrazit, Lenkrad in schwarz gehalten. Kühlergrill in schwarz mit gesilbertem Rahmen. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Felgen in silbergrau. Stoßstangen in schwarz mit Silberung. Silberzierrat an den Fahrzeugseiten sowie an Front und Heck. Motor- und Kofferraumhaube in grün, seitliche Türen in grün mit weißem Schriftzug „Polizei“. Blautransparentes Warnlicht auf weißem Sockel dachmittig eingesetzt. Frontseitig Schriftzug „Ford“ und heckseitig „Granada“-Schriftzug in silber.

     

    DIECAST 1:32

     

    0773 09 John Deere 7430 mit Frontlader

  • · Beweglicher Frontlader entlockt John Deere Diecast-Qualitäten
  • Die Messevorstellung in Nürnberg war gelungen! Als WIKING zu Beginn dieses Jahres den John Deere 7430 mit hochgestelltem Frontlader in der Vitrine präsentierte, zeigten sich die Händler auf Anhieb überzeugt. Wieder einmal ist WIKING ein Diecast-Modell mit Topqualitätsmerkmalen gelungen. Der John Deere 7430 knüpft damit nahtlos an die 1:32-Programmreihe an, die im internationalen Modellmaßstab für landwirtschaftliche Modelle seit Beginn viel Zustimmung ernten kann. Detailreich, funktionell und auf Anhieb impulsstark fährt der John Deere 7430 dank Frontlader ins Programm – WIKING erreicht mit dieser Reihe international immer mehr Profil und bei Sammlern Themenreputation. Das Diecast-Modell mit ausgesprochenem Premium-Charakter entsteht ausschließlich in Handarbeit und besteht aus lackierten Zinkdruckgussbauteilen, die mit feinen Kunststoffspritzguss-Elementen kombiniert werden. Der detaillierte Bedruckungskomfort macht die Miniatur perfekt.

    MODELLPFLEGE

    0104 44 Polizei – VW New Beetle „Polizei-Nachwuchswerbung NRW“

     

  • · New Beetle für die polizeiliche NRW-Nachwuchswerbung
  • Vor vielen Jahren stand der New Beetle von WIKING auf der IAA als Polizeifahrzeug-Studie – in den hoheitlichen Dienst schaffte es der Retrokäfer in der damals weißgrünen Gestaltung allerdings nie. Nordrhein-Westfalen hat jetzt umgedacht und nutzt die Hingucker-Wirkung des New Beetle für Promotionszwecke in der polizeilichen Nachwuchswerbung. Dementsprechend wurde das Fahrzeug analog zur jetzigen Einsatzflotte in silbermetallic mit blauer Kontrastierung gestaltet – ergänzt durch entsprechende Werbehinweise. In der langen und von Sammlern intensiv begleiteten New Beetle-Historie ist es damit das vierte Polizeifahrzeug nach dem IAA-Unikat, der Österreich-Gestaltung und der niederländischen Politie-Ausführung.

     

    Karosserie in reflexsilber lackiert, Fahrgestell in schwarz, Felgen in silber. Die Inneneinrichtung ist in schwarz gehalten. Lenkrad in schwarz. Scheinwerfer transparent, Heckscheinwerfer rottransparent eingesetzt. Zweifarbige Bedruckung des VW-Logos vorn und hinten. Fensterumrandung in schwarz. Motor- und Kofferraumhaube in verkehrsblau, mit Schriftzug „Polizei“. Seitliche Türenflächen und Verlängerung zu den hinteren Kotflügeln in verkehrsblau mit oberer und unterer Schraffur. Schriftzug „Polizei“ sowie Polizeifotomotiv an den unteren Türen. Ebenso Online-Adresse der NRW-Polizeinachwuchswerbung. Blautransparenter Warnbalken dachmittig eingesetzt.

     

    0210 01 Ford Lincoln Continental – braunrot lackiert

  • · Der Continental mit klassischer WIKING-Riffelkappe
  • Es ist vielleicht der schönste Ford Lincoln Continental, den WIKING jemals gebaut hat. Und natürlich fährt diese Modellpflege auf den klassischen Rädern mit Riffelkappe, die überdies noch eine Weißwandbedruckung veredelt. Aber der Lincoln, der als Mark II amerikanische Autogeschichte schrieb, wirkt auch wegen seiner leicht grünen Verglasung authentisch, denn diese erinnert an die damals so populäre Glastönung der Edellimousinen. Von 1959 bis immerhin 1982 stand die so typisch amerikanische Limousine auch wegen ihres zeitlos ästhetischen Designs bei WIKING in jeder der alljährlichen Bildpreislisten wie ein Fels in der Brandung – freilich ohne besondere Farbauffälligkeit. Das modellgepflegte Finishing hat sich der Continental verdient!Karosserie und Kühlergrill in braunrot mit Klarlack veredelt. Verglasung in transparentgrün gehalten. Fahrgestell mit Stoßstangen in silber. Heckseitig „Continental“-Logo in silber. Seitliche Türgriffe gesilbert. Reifen in Weißwandoptik. Vordere Karosserie mit Kühlergrill und Scheinwerfern in silber handbemalt. Ebenfalls Handbemalung der roten Rückleuchten und der silbernen „Riffelkappe“ der Felgen.

     

    0285 49 Mercedes Benz Sprinter Kastenwagen – „Trans-O-Flex”

     

  • · Wenn Transportergestaltung zum Hingucker wird
  • Der Sprinter der zweiten Generation läuft und läuft. Vor allem bei Kurierdiensten, die mit einem stets auffälligen Corporate Design für Aufmerksamkeit auf deutschen Straßen sorgen. So auch der Mercedes Benz Sprinter in den Farben von „Trans-O-Flex“, der insbesondere über eine völlig ungewöhnliche Schriftzuggestaltung verfügt, deren Leserichtung von der Heckseite auf die Beifahrerseite führt. Hinzu kommt die drucktechnisch aufwendige Überdachgestaltung mit Zierstreifen. Karosserie mit Hochdach in schwarz. Inneneinrichtung mit Lenkrad in schwarz, Fahrgestell in schwarz. Kühlergrill in schwarz. Scheinwerfer vorn transparent, heckseitig rottransparent eingesetzt. Kühlergrill vorn mit Mercedes Benz-Stern gesilbert. Heckseitig Typenschriftzug „Sprinter“ silbern aufgedruckt. Von der Motorhaube über das Dach bis zum Heck verlaufender Doppelstreifen in orange. Heckseitig „trans“-Schriftzug in grau, der beifahrerseitig als „o-flex“ weitergeführt wird. Außerdem beidseitig Logo und Schriftzug „trans-o-flex“ in orange und grau.
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    0320 02 DRK - VW T3 Bus

     

  • · Das „Brot-und-Butter-Auto“ der DRK-Bereitschaften
  • Der VW T3 als Kleinbus gilt wie seine Vorgänger und Nachfahren als „Brot-und-Butter-Auto“ der DRK-Bereitschaften im Land. Dutzende dieser Kleinbusse wurden vom Produktionsstart 1979 bis zur Einführung des T4 im Jahr 1982 in den Ortsvereinen stationiert. Viele Vorbilder wurden inzwischen ersetzt, aber einige sind immer noch im Alltagsdienst unterwegs oder werden als Reservefahrzeug bereit gehalten.

     

    Karosserie mit Dachlüfter in hellelfenbein, Fahrgestell mit Kühlergrill und darunter liegendem Lufteinlass in schwarz, Felgen in silber. Inneneinrichtung ist in lichtgrau gehalten. Blautransparentes Warnlicht mit Sockel in hellelfenbein dachmittig eingesteckt. Seitliche Bedruckung mit schwarzem Schriftzug „Deutsches Rotes Kreuz“ sowie darüber stehendem Symbol des roten Kreuzes. Vordere Blinker in orange, VW-Logo auf dem Kühlergrill in silber. Frontscheinwerfer handbemalt in silber. Heckseitige Scheinwerfer in rot sowie VW-Logo in schwarz.

     

    0385 05 Massey Ferguson MF 8270

     

  • · Detailfeinheit zeichnet Miniaturschlepper aus
  • Dieser Massey Ferguson hat längst die Landwirtschaft für sich erobert – jetzt erfreut er die 1:87-Freunde. Der 8270 gilt mit seinen 230 PS als leistungsstarker Schlepper der Serie, die vor allem in der Großlandwirtschaft punktet. Der MF setzt in der Miniatur auf die modellbauerischen Eckwerte der bekannten Großschlepper und schafft ein filigranes Pendant. Detailgravuren, Kabine und Inneneinrichtung nutzen die Werkstoffeigenschaften des Kunststoffs im Maßstab 1:87 vollends aus. Vor allem die transparente Kabine bereitet Spaß, gibt sie doch den flächigen Blick in die Kabine frei. Dort findet sich auch der wohlgeformte Fahrersitz mit seinen seitlichen Bedienarmaturen wieder.

    Fahrgestell mit Motorblock, Kühlergrill, Stufeneinstieg, Auspuffrohr, aber auch Hydraulik sowie vordere Kotflügel und hintere Kotflügelinnenteile in schwarz. Motorhaube und hintere Kotflügeloberteile in rot gehalten. Kabine in transparent mit schwarzen Begrenzungen bestückt. Dach in silber gehalten. Frontscheinwerfer gesilbert, Heckleuchten orangerot aufgedruckt. Seitliche Typenkennzeichnung „8270“ und Schriftzug „Massey Ferguson“ in schwarz auf silbernem Streifen. Inneneinrichtung in beige. Felgen in beige, Felgenmitte in schwarz.

     

    0849 09 Pritschen-Lkw (Büssing BS 16L) „Schmidt Spedition“

     

  • · Schmidt Spedition fuhr auch Büssing
  • WIKING-Freunde wissen es, dass der Maßstab 1:87 bereits ein weiteres Modell der Schmidt Spedition kennt. Erst im Frühjahr 2010 wurde der Mercedes Benz L 1113 vorgestellt, jetzt folgt der Büssing BS 16L in gleicher Gestaltung. Das Modell verfügt über vorbildgerechte Trilex-Felgen und eine attraktive Gestaltung, die vor allem – damals bei der Büssing-Fernlastkabine durchaus vielfach praktiziert – nicht nur eine farblich abgesetzte Dachfläche besaß, sondern auch gleich lackierte Seitenflanken. Als Büssing 1971 mehrheitlich von MAN übernommen wurde, war der BS 16 gerade vier Jahre in Serie. 1967 vorgestellt erhielt die Fernverkehrsversion 1968 jenes erhöhte Fahrerhaus, welches die von WIKING weiter gepflegte Traditionsmarke Roskopf zum Vorbild nahm. Die MAN-Büssing-Version lief noch bis 1973 vom Band. Der BS 16L hingegen steht in Form und Technik für die späten 60er- und 70er Jahre – ein Youngtimer sozusagen und charaktertragender Fernlastzug dazu.

    Fahrerhausoberteil sowie Pritsche und Felgen in graublau; Fahrerhausunterteil, Fahrgestell und Kotflügel in karminrot, Inneneinrichtung mit Lenkrad ebenfalls in karminrot. Pritscheneinleger in mattsilber. Plane in fenstergrau. Fahrerhaus frontseitig mit Scheinwerfern, Scheibenwischern und Fensterumrandung sowie Schriftzug „Büssing“ in chromsilber matt gehalten. Außerdem frontseitiges Logo mit flankierender Streifenoptik sowie Hinweis „320 PS“ ebenfalls in chromsilber matt. Fahrerhaus seitlich mit weißen Streifen sowie Schriftzug „BS 16“ und Türgriffe in chromsilber. Seitlicher Hinweis auf den Güterfernverkehrsstandort Ennepetal. Fahrerhausdach mit Seitenflanken in weiß. Schriftzug „Schmidt Spedition“ seitlich und am Heck in weiß, darunter verlaufender hellblauer Zierstreifen.

     

    0882 49 Tanksattelzug (Büssing 8000) „Rheinpreussen“

  • · Rheinpreussen ein bleibendes Stück Reviergeschichte
  • Im Ruhrgebiet war „Rheinpreussen“ zu Beginn des letzten Jahrhunderts ein gelernter Name, zählte die gleichnamige Zeche doch zum Familienimperium Haniel. Schon in den 1930er-Jahre stellte die Zeche Rheinpreussen durch ein chemisches Verfahren aus Kohle Benzin her. Die Rheinpreussen GmbH baute sodann ein eigenes Tankstellennetz auf, das in den Nachkriegsjahren vorübergehend wieder erstarken sollte. Die Tankzüge, darunter auch das WIKING-Vorbild des Büssing 8000, trug dasselbe Logo, das auch die weiß-minzgrünen Tanksäulen dem Autofahrer präsentierten. In den 1950er-Jahren waren es bereits 800 Treibstoffstationen, die sich dem Wettbewerb von Esso, Shell & Co. stellten, ehe 1965 die einstige DEA die Rheinpreussen AG sowie das gesamte Netz von 1.200 Tankstellen übernahm. Der Marktanteil war freilich mit rund drei Prozent überschaubar. Allerdings verschwand die Marke in der zweiten Hälfte ebenso schnell aus dem Ruhrgebiet und dem angrenzenden Rheinland wie die Tankfahrzeuge, die bis dahin die Versorgung sichergestellt hatten. Rheinpreussen war damit wie viele weitere urdeutsche Treibstoffmarken der Marktkonzentration zum Opfer gefallen.

    Fahrerhaus in minzgrün, Dachdreieck in rapsgelb gehalten. Inneneinrichtung mit Lenkrad in anthrazitgrau. Fahrgestell mit Haken und Kardanteil in minzgrün. Kotflügel vorn und hinten ebenfalls in minzgrün. Sattelplatte in silber. Tankauflieger mit Tankkessel und Klappe in minzgrün. Laufsteg in weiß. Kesselboden mit Stützbein sowie Doppelkotflügel und Felgen in minzgrün. Handbemalte Scheinwerfer vorn in silber Fahrerhausoberteil beidseitig mit mehrfarbigem Rheinpreussen-Logo. Türgriffe und Grillzierleisten in silber. Fahrerhausdach in weiß. Tankauflieger beidseitig mit Schriftzug „Rheinpreussen“ in weiß. Trittblech in silber. Rückleuchten in rot. Heckklappe mit „Rheinpreussen“-Logo.

     

    0918 08 Pkw-Set Aktuelle Personenwagen – Spur N

  • · Farbenfrohes Pkw-Trio im Maßstab 1:160
  • Und für die Freunde des Maßstabs 1:160 gibt’s mit der August-Auslieferung auch neue Gestaltungen für den Porsche Boxter und den New Beetle. Beide werden wechselweise durch VW Passat Variant, Mercedes Benz E-Klasse und VW Käfer zum Pkw-Trio ergänzt.

     

    Porsche Boxter in minzgrün, New Beetle in weißblau, VW Passat Variant in schwarz, VW Käfer in orange, Mercedes Benz E-Klasse in dunkelblau. Fahrgestelle sind in schwarz gehalten.

     

    0955 39 Futtertransporter (Joskin) gelb – Spur N

     

    · Belgische Landmaschinen für die Großlandwirtschaft

    Aktualisierung für die Landwirtschaft in der 160-fachen Miniaturisierung: 1968 von Victor Joskin gegründet konnten sich belgische Landmaschinenbauer schnell profilieren, heute steht ihr Name für Landmaschinen für die Großlandwirtschaft, zu deren Spektrum auch der Joskin-Futtertransporter zählt.

     

    Fahrgestell und Aufbau in gelb gehalten mit Bedruckung Schriftzug „Joskin“.Neuheiten-Auslieferung August 2011

     

    • · Ford FK 1000 als Kastenwagen in Zweifarboptik
    • · Magirus Kühlkoffer-Auflieger würdigt „Transthermos“
    • · 1:32 Diecast-Qualität: John Deere 7430 mit Frontlader
    • Beides sind Klassiker, die untrennbar mit der deutschen Nachkriegsgeschichte verbunden sind: WIKING stellt mit der August-Auslieferung das Glas Goggomobil mit filigranem Faltdach und den Ford FK 1000 als Kastenwagen vor. Beide Neuheiten erscheinen dank typischer WIKING-Handschrift filigran detailliert und komfortbedruckt. Darüber hinaus bringen der Ford Granada als Polizeifahrzeug und der Magirus 235 D als Kühlkoffersattelzug „Transthermos“ gleichermaßen Youngtimer-Flair ins Sommerprogramm. Ein Gussasphaltkocher-Gespann belebt die Baustellenszenerie, während der Puch-Geländewagen in den Farben der Bergwacht und der VW T1 mit Doppelkabine und neuer Plane im Polizeidienst unterwegs sind. Zugleich wird die erfolgreiche Diecast-Reihe von topaktuellen Landmaschinen im Maßstab 1:32 mit dem John Deere 7430 erweitert, der überdies mit einem vollfunktionsfähigen Frontlader aufwartet. Maßstabsfreunde dürfen sich auf ein Modell freuen, das mit maximaler Detailfeinheit aus einer Kombination von Zinkdruckgussbauteilen und Kunststoffelementen entsteht und über ein perfektes Druck-Finishing verfügt. Vier Jahrzehnte Automobilgeschichte – WIKING führt die Epochen in der Modellpflege facetten- und spannungsreich zusammen. Mit der legendären Ruhrgebiets-Brennstoffmarke „Rheinpreussen“ fährt der Büssing 8000-Tanksattelzug ins Programm, während der Ford Lincoln Continental und die Mercedes Benz Pagode als gestandene Chromklassiker die 1960er-Jahre Revue passieren lassen. Der imposante Büssing BS 16L als Pritschen-Lkw sowie der VW T3 im DRK-Auftritt verstehen sich als glaubwürdige Repräsentanten der 1970er- und 1980er-Jahre.